Die Macht der Gedanken!

Die Affirmation ist eine sehr gute Methode, um seine Gedanken, alte Verhaltensmuster zu ändern und das Ziel zu erreichen, das man sich selbst gesetzt hat. Kurz erklärt, steht der Begriff Affirmation für einen „selbst-bejahenden Satz“ den man sich immer wieder sagt, immer wieder liest oder immer wieder anhört, um sich unterbewusst „umzuprogrammieren“ und sein Verhalten, seine Reaktionen und seine Gefühle in Zukunft anders zu gestalten.

Der grundlegende Gedanke dabei ist es, dass Gefühle und das Handeln stets miteinander verknüpft sind. Wer seine Gedanken und Gefühle durch Affirmationen ändert, kann somit auch sein Handeln und sein Leben langfristig ändern. Obwohl das Prinzip ein Einfaches ist, sollten Sie dennoch einige Regeln befolgen, um auch den gewünschten Erfolg zu erzielen.

Wie funktioniert’s?

Wie funktioniert eine Affirmation konkret und wofür kann man sie einsetzen?

Eine Affirmation ist, wie bereits erwähnt, ein positiver Zuspruch an sich selbst und an sein Wesen. Es gibt unterschiedliche Arten von Affirmationen. Die meisten Menschen wenden positive Affirmationen an, um die eigene Persönlichkeit, das eigene Verhalten oder die eigenen Empfindungen zu beeinflussen.

Eine Affirmation um das eigene Selbstbewusstsein zu steigern wäre zum Beispiel:

„Ich glaube an mich. An erster Stelle stehe ich.“

Sagt man sich diese Phrase immer und immer wieder selbst, beeinflusst dies auf lange Sicht hin unser Verhalten und unser Denken und dies wiederum führt unausweichlich dazu, dass man sich tatsächlich selbstbewusster und selbstsicherer fühlt.

Etwas schwieriger wird es bei Themen, die auch von anderen Umständen als von uns selbst beeinflusst werden. Dennoch wenden auch viele eine Affirmation für Geld, eine Affirmation um die Gesundheit zu fördern oder andere Affirmationen erfolgreich als Hilfe für sich an.

So nicht!

Bei Affirmationen kann man auch einiges falsch machen

So einfach das Verwenden einer Affirmation auch klingt, so falsch kann man diese auch nutzen. Besonders wichtig dabei ist die Formulierung der Affirmation – ganz gleich, ob es sich um eine Affirmation für Geld, um eine Affirmation für Gesundheit oder um eine Affirmation für Selbstbewusstsein handelt. Und gerade wenn es um die Formulierung der Affirmationen geht, reagiert nicht jeder Mensch gleich. Viele schwören bei der Bildung von Affirmationen auf direkte Formulierungen in der Gegenwartsform.

Positive Phrasen wie „Ich werde mich schön fühlen“ wären in diesem Fall falsch und müssten umformuliert werden und „Ich bin schön“ lauten, um auch ihre Wirkung zu erzielen.

Bei vielen Personen kommen aber gerade durch diese direkten Formulierungen automatisch Zweifel auf. Sie nehmen sich selbst und auch die Affirmation nicht ernst. Die Folge ist, dass sich für die meisten von uns dadurch weder das eigene Leben noch das eigene Verhalten oder das eigene Denken verändert, da wir weniger das neue Denken und Verhalten fördern, sondern vielmehr unsere Selbstzweifel daran stärken.

Gerade wenn es um persönliche Veränderungen geht, wenn das Selbstbewusstsein gestärkt, Angstzustände gebessert oder das eigene Essverhalten positiv beeinflusst werden soll, ist es daher sehr wichtig, Affirmationen behutsam zu formulieren. Phrasen, beginnend mit

  • „Ich darf…“
  • „Ich kann…“
  • „Ich traue mich…“
  • „Ich kann mir erlauben …“
  • „Es ist gut für mich …“
  • „Ich freue mich darauf …“

sorgen dafür, dass die Affirmationen auch von einem selbst ernst und nicht als lächerlich wahrgenommen werden.

Ob man auf direkte Formulierungen anspricht oder ob es sinnvoller ist, seine Affirmationen, wie eben beschrieben, eher vorsichtig zu formulieren, hängt von einem selbst ab. Wer sich innerlich unwohl fühlt oder Zweifel an seiner Affirmation hegt, formuliert diese besser um, bis er sich wirklich damit gut fühlt.

In der Regel ist dies aber erst nach einer bestimmten Zeit feststellbar. Neben der richtigen Formulierung ist daher auch noch ein zweiter großer Faktor wichtig, um einen Erfolg zu sehen: Geduld.

Vom Problem zum Ziel!

Aus Problemen eine Affirmation entwickeln

Man unterscheidet zweierlei Affirmationen. Eine Variante sind Affirmationen, die aufgrund eines bestimmten Ziels erstellt werden, wie etwa eine Affirmation, um Selbstbewusstsein zu erlangen oder eine Affirmation, um mehr Geld zu verdienen. Affirmationen können aber auch eine Hilfe bei konkreteren Problemen sein, wie etwa bei Krankheiten oder Angstzuständen.

Wer eine Affirmation formulieren möchte, die einem aus einem solchen oder anderen, ähnlichen Problemen helfen will, sollte damit beginnen, das Problem in ein Ziel umzuwandeln – der Zustand, von dem man weg will, soll also in ein Ziel umgewandelt werden, das man erreichen möchte. Bei der Formulierung solcher Affirmationen ist es also besonders wichtig, sich nicht laufend einzureden, dass man nicht mehr krank sei oder keine Angst mehr hätte, sondern viel mehr was man sein oder tun möchte.

Wenn man also beispielsweise an Angstzuständen oder ständiger Überfürsorge leidet, wäre eine Affirmation wie

„Ich vertraue darauf, dass alles gut wird“

ideal.

Erfolge spüren!

Wann werden erste Erfolge der Affirmation merkbar?

In der Regel kann man die ersten Veränderungen bereits nach ein paar Tagen wahrnehmen. Hierbei ist es vollkommen irrelevant, ob man seine Affirmation immer wieder liest, ob man sich diese selbst immer wieder sagt, ob man diese von einer MP3 hört oder ob man sich die eigene Affirmation von jemand anderen sagen lässt.

Zudem ist es vollkommen egal, ob man die Affirmation auf deutsch, auf englisch oder in einer (anderen) Fremdsprache hört, liest – wichtig ist es, dass man diese versteht und verinnerlicht. In einzelnen Fällen ist es aber auch möglich, dass sich in den ersten Tagen eine Erstverschlimmerung einstellt – ähnlich wie in der Homöopathie. In diesem Fall ist es wichtig, sich die Zeit zu nehmen und weiter zu machen.

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