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Stressfrei durchs Leben mit Meditation

Meditieren heißt: tief nachdenken. Sich so weit fallen lassen in den eigenen Geist, dass am Ende alle Gedanken verstummen. Was bleibt, ist Leere, Ruhe, vollkommene Entspannung. Die Seele treibt leicht und frei in einem Zustand, der weder Schlaf ist noch Wachsein. Nach einer Weile kehren Sie zurück an die Oberfläche und zu den Gedanken des Alltags. Aber etwas bleibt zurück von der tiefen Entspannung: eine Ausgeglichenheit und innere Sicherheit, auf die Sie sich im Leben stützen können.

Es gibt viele Möglichkeiten der Meditation: in Ruhe oder in Bewegung; mit Musik, einer anleitenden Stimme, oder in Stille; als freie Versenkung oder als geführte Meditation.

Was kann Meditation erreichen?

Hindu-Fakire und manche Mönche im Hochland von Tibet können in der Meditation ihren Herzschlag kontrollieren, ihn bewusst schneller werden lassen oder verlangsamen. Sie können ihren Blutkreislauf und ihre Körpertemperatur steuern, und die Selbstheilungskräfte ihres Körpers gezielt auf ein bestimmtes Leiden richten. Diese Art zu meditieren lernt man nicht an einem Tag, auch nicht in einem Monat oder einem Jahr. Die beinahe magische Versenkung der buddhistischen Mönche kommt von einem ganzen Leben in spiritueller Übung.

Das bedeutet nicht, dass Sie all Ihre Zeit der Meditation widmen müssen, um die positiven Effekte dieser Entspannungstechnik zu spüren. Es reichen wenige Augenblicke. Regelmäßige bewusste Entspannung verschafft Ihnen einen ausgeglichenen Geist und ein sicheres Gefühl für den eigenen Körper. Menschen, die regelmäßig meditieren, sei es auch nur für fünf Minuten am Tag, haben weniger Stress und weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie fühlen sich ausgeglichener, leben gesünder und bleiben länger jung. Sie treffen bessere Entscheidungen, sind zufriedener in ihren Partnerschaften – mit einem Wort: Menschen, die meditieren, leben glücklicher. Dabei macht es keinen Unterschied, ob sie freie oder geführte Meditation bevorzugen. Welche Entspannungstechnik für Sie am besten funktioniert, erfahren Sie, wenn Sie es ausprobieren.

Für wen ist Meditation gut?

Jeder Mensch kann von den positiven Wirkungen der Meditation profitieren. Wenn Sie einen bestimmten Bereich Ihres Lebens verbessern wollen, dann suchen Sie sich ein Thema und meditieren Sie gezielt darüber. Lassen Sie die Gedanken um diese Mitte herum kreisen, bis sie verstummen und Ihr Geist leer und offen ist.

Achtsamkeitsmeditationen werden Ihnen besonders gut tun, wenn Sie bestimmte Ängste, Sorgen und störende Gedanken loslassen wollen. Wenn Sie sich erschöpft und unzufrieden mit sich fühlen, gibt Ihnen eine Anti-Aging-Meditation neuen Schwung. Eine geführte Meditation gegen Zukunftsängste kann Ihnen helfen, die nächste große Lebensentscheidung zu treffen.

Für einen sicheren Anfang: Geführte Meditation

Wenn Sie zum ersten Mal meditieren, ist es schwer, den Kopf frei zu bekommen. Die Gedanken geben keine Ruhe. Wie überhaupt anfangen, zu meditieren? Wie oft muss ich „ommmm“ sagen, um in einen meditativen Zustand zu kommen? Und woran erkenne ich überhaupt, dass ich gerade in Meditation bin?

Statt sich krampfhaft in den Lotussitz zu biegen, lehnen Sie sich zurück. Überlassen Sie es erfahrenen Stimmen, Sie in einen tief entspannten Zustand zu bringen. Legen Sie den Alltag beiseite. Versenken Sie sich in eine geführte Meditation und lernen Sie Ihr Unterbewusstsein kennen. Entspannen Sie sich und tanken Sie Kraft. Wählen Sie die geführte Meditation, die am besten zu Ihren Wünschen und Zielen passt: Ihr Unterbewusstsein wird für den Impuls danken. So kommen Sie Ihren Träumen mit jeder Meditation einen Schritt näher.

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