Durch die Dunkelheit das innere Licht sehen

Hallo liebe Leser*Innen,

auf diesem Wege wünsche ich Dir von Herzen ein gutes, gesundes und erfolgreiches 2023! Ich hoffe, Du bist gut in das neue Jahr gestartet und Deine erste Woche war geprägt von Ruhe, Zufriedenheit und Entspannung.

Ich habe meinen Start in das neue Jahr und in die neue Woche begonnen, indem ich mich am Montag in den Zug auf den Weg in den Schwarzwald gesetzt habe, um dort bei Spiritbalance in die Dunkelmeditation zu gehen.

Schon im Februar 2021 war ich dort, um für 48 Stunden mit dem Einstieg in den „Königsweg der Meditation“, wie eine Dunkelmeditation auch bezeichnet wird, zu beginnen. Damals war ich mit meinen Gedanken und Gefühlen rund um die Disbalance meiner damaligen über 10jährigen Partnerschaft beschäftigt, so dass ich das Gefühl hatte, es ging da um nichts anderes als die Frage, ob diese Beziehung wieder wird. Sie wurde nicht…

Obwohl ich also gefühlt von 48 Stunden 47 Stunden an nichts anderes gedacht habe, hat mir dieser Rückzug in die absolute Dunkelheit enorm geholfen. Und damals habe ich mir gesagt, dass ich wiederkommen werde. Aber dieses Mal für die doppelte Zeit der Tage, nämlich 4 Tage und 4 Nächte.

Vier Tage und Nächte war ich nicht nur ohne bewussten Kontakt zur Außenwelt, sondern auch abgeschottet von den üblichen Reizen, die uns Menschen so schnell ablenken und die wir so oft mißbrauchen, um nichts denken, nichts spüren, nichts hinterfragen zu müssen.

Wir können den Geist nicht frei(er) bekommen, ihn nicht leeren, indem wir ihn befeuern, sondern nur, indem wir ihn beobachten. Wir müssen zum Beobachter unserer eigenen Gedanken und Gefühle werden, um die Farbenpracht zu erkennen, aus der sie beschaffen sind.

Erst so bekommen wir eine gesunde Distanz und können die Leinwand unseres Lebens neu betrachten. Nur so haben wir den notwendigen Abstand, um auf das Puzzle zu schauen, das jeder von im Laufe des Lebens selbst zusammenbaut. Denn dann ist eine eventuelle Korrektur möglich und wird bewusst vorgenommen.

Es ist immer gut, wenn wir uns für eine gewisse Zeit in uns selbst zurückziehen und die Energie wahrnehmen, in der wir schwingen. Um wieder in Balance zu kommen.

Für mich war es eine tolle Zeit mit vielen guten Erkenntnissen zu dem, was alles geschehen ist – nicht nur in den letzten zwei Jahren – und zu mir selbst. Des Weiteren steht für mich in diesem Jahr eine wichtige Entscheidung an und auch dafür habe ich diese Zeit des Rückzugs genutzt, um mir für diese Entscheidung klarer zu werden.

Ich werde berichten, worum es bei dieser Entscheidung ging, wenn ich sie getroffen habe. Auch zu meinen diversen Erkenntnissen werde ich in den nächsten Woche via Newsletter, Instagram und auch in meinem Podcast Selbstläufer erzählen. Lies und höre gerne diese Berichte, wenn Du magst.

Solltest Du auch schon einmal eine Dunkelmeditation gemacht haben und mir davon berichten wollen, so schreibe mir gerne eine E-Mail. Und wenn Du Fragen zu dieser speziellen Meditationsart hast, melde Dich jederzeit bei mir.

Ich danke Dir, dass Du meine Blogbeiträge liest. Solltest Du jemanden kennen, den dieser Beitrag auch interessieren könnte, so leite diesen Blogbeitrag sehr gerne weiter ❤️

Meditative Grüße 🙏

Kim

Schreiben Sie einen Kommentar