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Wenn Loslassen…

…so einfach wäre, dann würden es doch alle mal eben tun, oder?!

Hallo liebe LeserInnen,

vor zwei Wochen hatte ich wieder mal ein Gespräch mit einer Klientin zum Thema „Loslassen„. Meine Klientin schilderte mir unter Tränen, was ihr in ihrem Leben nicht gefällt bzw. was ihr schon länger bewusst sei, sie es aber einfach nicht schaffe, loszulassen und dadurch die Veränderungen herbeizuführen, die notwendig sind, um das eigene Wohlbefinden wieder herzustellen.

„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.” (Reinhold Niebuhr)

Dieses Zitat werden viele von uns kennen, jedoch ist das einfacher gesagt als getan, denn woher will meine Klientin nun wissen, was sie ändern kann oder nicht, richtig? Jedenfalls, dass ist das, was sich meine Klientin fragt.

Mut – steht für Machen und Tun

Es geht gar nicht so sehr um die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden, denn ich glaube, das weiß meine Klientin schon sehr gut, sondern es geht vielmehr um den Mut, die Dinge zu ändern, die Du ändern kannst. 

Was unterscheidet die Menschen, die glücklich in ihrem Leben sind und die Menschen, die weniger glücklich sind? Sind die weniger Glücklichen sich weniger bewusst, was sie stört? Ich denke nicht, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Mitglieder unserer Gesellschaft sich schon sehr gut darin äußern können, was nicht stimmig ist. Das kann meine Klientin mir auch erklären. Ich denke der Unterschied zwischen denen, die glücklich und zufrieden mit ihrem Leben sind und denen, die weniger glücklich sind, besteht darin, das die Glücklichen sehr gut äußern können, was ihnen in ihrem Leben wichtig ist und sie sind bereit, dafür vieles zu tun. Sie probieren so lange die Möglichkeiten aus, bis sie die Zufriedenheit haben, die sie sich für sich selber vorstellen.

Bist Du für Deine Umwelt verantwortlich?

Ich persönlich glaube, dass viele Menschen mit sich und ihrem Leben nicht so glücklich sind, wie sie könnten, weil sie für ihre Umwelt (Eltern, PartnerIn, FreundIn etc.) mehr Verantwortung übernehmen als für sich selber. Wie oft habe ich schon den Satz gehört:

„Aber ich möchte doch, dass es ihr/ihm gut geht.“

Ja, das ist sehr ehrenvoll und sozial gedacht, aber das es ihr/ihm gut geht, ist zu allererst die Aufgabe von ihr bzw. ihm. Es ist nicht gut, wenn Du Dich mehr um das Wohlergehen anderer kümmerst als um Dein eigenes. Ich weiß, dass in den Ratgebern über ein glückliches Leben gerne angepriesen wird, etwas zu tun, was andere glücklich macht, denn dadurch wirst Du dann auch glücklich und erfolgreich. Ich gebe diesen Ratgebern insofern Recht, sobald Du zuerst mit Dir glücklich bist, denn wie willst Du zum Beispiel jemanden Tipps für eine gute Partnerschaft geben, wenn Du selber mit Deiner Partnerschaft unglücklich bist?

5 Tipps für das Loslassen

1) Schreibe auf, was Dich in Deinem Leben stört. Was gefällt Dir nicht mehr? Was möchtest Du verändern?

Überlege, was Du schon alles aufgegeben hast nur weil Dein Gegenüber dazu nicht bereit war. Stelle mal fest, was Du Dir selber schon „schön geredet“ hast, nur um alles so zu belassen wie es ist, weil es bequemer für Dich war.

2) Was hättest Du gerne? Wie wäre Dein Leben perfekt? Was denkst Du, würde Dich glücklich machen?

Fange mal wieder an zu träumen! Stelle Dir vor, dass Dir alles zusteht, Du kannst all das Glück erfahren, was Du Dir wünscht, vielleicht nicht in der Beziehung, in der Du Dich gerade befindest, aber in einer anderen.

3) Was passiert Deiner Meinung nach, sobald Du die Veränderung von Dir aus herbeiführst, die notwendig wäre, um Dir selber Dein glückliches Leben zu ermöglichen?

Viele Menschen denken, es wird durch die Veränderung schlimmer als vorher und bleiben daher lieber in der derzeitigen Situation verhaftet, denn das ist vertraut. Gehe doch einfach mal davon aus, dass es besser wird, wenn Du etwas veränderst, auch wenn es zu Anfang vielleicht etwas schwierig sein könnte, denn auch diese Schwierigkeiten lösen sich auf, nämlich dann, sobald Du Verantwortung für Dich und Dein Leben übernimmst.

4) Bist Du Dir sicher, dass es nur der bestimmte Job ist, der Dich glücklich machen würde? Glaubst Du, dass es nur die eine Frau, den einen Mann für Dich gibt, damit Du Dich glücklich fühlst, obwohl Du es ja nicht wirklich bist?

Gehörst Du auch zu den Menschen, die ihr Glück, ihre Zufriedenheit von ihren Mitmenschen abhängig machen? Ja, natürlich ist es toll und noch erfüllender in einer schönen Beziehung zu leben als allein zu sein. Aber was passiert, wenn diese Beziehung, dieser Job nicht mehr existent ist? Soll die Trauer darüber für immer anhalten? Ist es dann mit den Träumen, mit dem Bewusstsein für das eigene Glück vorbei?

5) Hast Du Angst vor dem Tod? Was passiert Deiner Meinung nach, sobald Du stirbst? Was passiert mit Dir, wenn liebe Menschen aus Deiner Umwelt sterben würden?

Der Tod hat sehr viel mit dem Thema Loslassen zu tun, viele Menschen, die nicht loslassen können, fürchten auch den Tod. Aber ob es Dir passt oder nicht: Der Tod gehört zum Leben wie die Geburt, er ist quasi die Eintrittstür ins Leben. Und solltest Du zu den Menschen gehören, die den Tod, das Loslassen fürchten, umso wichtiger ist es dann, dass Du glücklich bist und Dein Leben in vollen Zügen genießt. Aber bestimmt nicht in einer Beziehung, in einem Job, die Dich nicht glücklich machen!

Die Kunst eines erfüllten Lebens ist die Kunst des Lassens:
Zulassen – Weglassen – Loslassen. (Ernst Ferstl)

Ich wünsche Dir ein Leben mit ganz viel MUT!

Enjoy your day & Get on 🙂

Eure Kim

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