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Neues Jahr – Neue Vorsätze!

Hallo liebe LeserInnen,

ich melde mich nun zurück und wünsche Euch allen zuerst einmal ein tolles, erfolgreiches, glückliches und vor allem gesundes Jahr 2013!

Wer kennt das nicht? Zum Ende des Jahres, wenn wir alle ein paar Tage Zeit haben, vom Stress abzuschalten, Momente mit uns selber zu geniessen oder auch in Gesprächen mit lieben Menschen – da stellen wir fest: Ich muss etwas ändern! Und zwar sofort mit Beginn des neuen Jahres. Ich höre mit dem Rauchen auf (die Downloadzahlen des Programms „Get Smoke free! Rauchfrei werden mit Hypnose“ zeigen sehr anschaulich, dass das ein äußerst beliebter Vorsatz ist), ich melde mich endlich im Fitnesscenter an, ich entrümple den Keller/Dachboden/Kleiderschrank, was auch immer…

Warum scheitern so viele gute Vorsätze?

„Wenn Du Dein Ziel erreichen willst, musst Du dafür brennen!“ – hat jemand von Euch diesen Satz schon einmal gelesen oder gehört? Und? Hatte er eine dauerhafte Wirkung? Nein? Dann warst Du wohl nicht motiviert genug! Das behaupte ich jetzt einfach mal, denn wenn Du wirklich regelmässig Sport machen willst, dann hast Du das klare, große Bild vor Deinem geistigen Auge, in dem Du einen durchtrainierten, schlanken und begehrenswerten Körper siehst, völlig unabhängig davon, wie Dein Körper derzeit aussieht. Du kannst an nichts anderes mehr denken als an dieses Bild, denn Du weißt ja, dass Du nur Dein Ziel erreichen kannst, wenn Du auch dafür brennst…

Also ich persönlich mag diesen Satz zum Beispiel gar nicht, denn erstens möchte ich nicht „brennen“, um meine Ziel zu erreichen, zweitens wissen viele Menschen gar nicht, wie ihre Ziele genau aussehen und drittens ist es eine Sache, ein Ziel zu haben und eine andere, es auch zu erreichen. Ich glaube, das durfte schon jeder von uns im Leben erfahren. Schließlich sind es genau die Momente, in denen wir feststellen: „Hoppla, ich habe wohl im alltäglichen Einerlei mein Ziel aus den Augen verloren.“

Und genau daran scheitern die meisten Vorsätze: am Alltag!!! Denn eines ist auch klar: der selbständige Handwerker, der es das gesamte letzte Jahr aufgrund von zahlreichen Aufträgen, Krankheitsfällen in der der Firma oder Wegfall von Personal nicht geschafft hat, regelmäßig ins Fitnessstudio zu gehen, der wird es im neuen Jahr wohl auch nicht schaffen, es sei denn, die Auftragslage lässt nach (was nicht wünschenswert ist), die Mitarbeiter versprechen, das gesamte Jahr kein einziges Mal krank zu werden oder das Angebot einer Konkurrenzfirma nicht anzunehmen, auch wenn das Gehalt dort höher sein wird, nur damit der Chef nun endlich die restlichen 12 Monate von dem Zweijahresvertrag, den er damals in seiner „brennenden“ Euphorie abgeschlossen hat, in Anspruch nimmt…Kein Wunder, dass so viele Fitnessclubs von den Mitgliedern profitieren, die einen Vertrag abgeschlossen haben, aber das dann auch schon alles ist, was sie von den Sportstudios sehen, den Vertrag, der mahnend auf ihrem Schreibtisch liegt und welcher mit dem Voranschreiten des Jahres im Ablagefach immer mehr von anderen Briefen, Unterlagen verdeckt wird…

Wie kannst Du denn nun an Deinem Vorsatz dranbleiben?

  1. Was genau ist Dein Ziel? Bitte nicht so schwammig formulieren wie: Ich möchte abnehmen. Was heißt das genau? Wie viele Kilos möchtest Du denn abnehmen? Oder noch besser, da Fett in Muskelmasse umgewandelt wird und sich dadurch auf der Waage nicht immer das gewünschte Gewicht zeigt, überlege doch, wie viele Zentimeter Körperumfang möchtest Du reduzieren? Hast Du noch eine Hose im Schrank, die Dir nicht mehr passt? Sehr gut, denn Hosen sind immer der beste Gradmesser, um zu merken, ob Du abnimmst oder zunimmst. Bluse/Hemd geht natürlich genauso. Und dann darfst Du Dich noch fragen, ob Du dieses Ziel wirklich, wirklich, wirklich erreichen willst? Denn nur, wenn Du es auch wirklich selber willst, dann kannst Du auch mit den Anstrengungen, die ein neues Verhalten mit sich bringen, besser umgehen.
  2. Was darf ich tun, um dieses Ziel zu erreichen? Dein Ziel ist es zum Beispiel, (mehr)Sport zu machen. Also, suche Dir eine Sportart, die Dir wirklich Spaß macht. Du machst lieber in der Gruppe Sport? Dann ist ein Sportpark für Dich richtig, wo Du andere Menschen kennenlernst, wo es verschiedene Kurse gibt, die Du der Reihe mal ausprobierst, um so herauszufinden, welcher Kurs Dir am besten gefällt. Du startest mit einer guten Freundin, die den selben Vorsatz hat und Ihr motiviert Euch gegenseitig? Gut, aber auch Vorsicht! Du wärst nicht die erste und auch nicht die letzte Person, die nach einiger Zeit mit dem Sport wieder aufhört, weil die gute Freundin festgestellt hat: Sport ist Mord! 🙂
  3. Erstelle Dir einen Plan. Denn wie Du gerade oben gelesen hast, mit dem Vorsatz „Ich möchte abnehmen“, wirst Du Dich schwertun, drei Kleidergrößen weniger in ein paar Monaten zu tragen. Brich´ Dein konkretes Ziel in kleine kurzfristige Ziele runter. Nimm´ Dir Deinen Kalender, schaue nach, was Du in der Woche an Verpflichtungen hast, wo Du eventuell zum Essen eingeladen bist (Wo geht Ihr hin? Was gibt es dort zu essen? Wie sieht Dein Essensplan tagsüber aus?), wann hast Du in der Woche Zeit für Sport? Passen Dir Deine Sportsachen noch? etc.etc.
  4. Was kostet es mich, mein Ziel zu erreichen? Welche „Opfer“ muss ich dafür bringen? Das sind die wichtigsten Fragen, die Du Dir beantworten darfst!!!! Der selbständige Handwerker möchte auf der einen Seite endlich wieder mehr Sport machen, am Geld mangelt es vielleicht, vielleicht aber auch nicht, aber was er tatsächlich „opfern“ darf, ist sein bisheriges Verhalten, denn wenn er an seinem täglichen Arbeitsablauf nichts ändert, wird er sich nicht die notwendige Zeit nehmen, um in den Fitnessclub zu gehen. Die Frage ist daher: Bist Du zu diesem Opfer wirklich bereit? Ja? Super, dann lege los? Nein? Auch gut, aber dann höre auf zu jammern, denn ohne Veränderung Deinerseits wird sich auch an Deiner Sportlichkeit nichts verändern. Obwohl…, das stimmt nicht. Du wirst nämlich noch bequemer, dicker, unförmiger…
  5. Wie sieht mein Leben, meine Figur aus, wenn ich das Ziel erreicht habe? Wie sieht mein Leben, meine Figur aus, wenn ich mein Ziel nicht erreicht habe? Ich habe einen Klienten von mir unter anderem dahingehend unterstützt, sein Ziel zu erreichen, in dem wir immer „Worst Case“ besprochen und ausgemalt haben. Mit allen Sinnen 🙂 In dem Fall war sein Worst Case „depressiv im Altersheim“ zu sitzen, etwas, was mein Klient unter allen Umständen vermeiden wollte. Und immer dann, wenn mein Klient mir „vorjammerte“, warum etwas nicht geht, habe ich ihn an dieses Altersheim erinnert. Das war sehr wirksam für ihn und mittlerweile hat er auch sein Ziel erreicht, übrigens schneller als von ihm geplant. Wenn Dich Dein Ziel also zwischendurch nicht genug begeistern lässt, dann male Dir einfach den „Worst Case“ aus, das hilft garantiert.

Hier ein paar Bücher, die Euch bei Euren Zielen nachhaltig unterstützen können:

Und hier noch ein kurzes Video, welches sehr gut erklärt, wo unsere Gewohnheiten sitzen, wie sie entstehen und das wir es sind, die diese Gewohnheiten auch wieder verändern können.

http://www.youtube.com/watch?v=dK2y7x3m-Bo

Ich wünsche Euch viel Glück mit Euren guten Vorsätzen, tollen Zielen, Eurer Motivation und wenn Ihr Hilfe braucht: schreibt oder ruft mich einfach an!

Enjoy your day & Get on 🙂

Eure Kim

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