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Stoppe Deine Aufschieberitis! Jetzt!

Hallo liebe LeserInnen,

hast Du einfach keinen Bock mehr auf diese blöde Aufschieberitis? Dieses ständige Aufschieben von Aufgaben, egal ob wichtig oder unwichtig? Dann willkommen im Club: Jeder drückt sich gerne mal vor unangenehmen Aufgaben, obwohl sie/er genau weiß, dass es über kurz oder lang gemacht werden muss. Warum also nicht gleich erledigen?

Bei den meisten Menschen ist es jedoch nur eine schlechte Angewohnheit, schlimm wird es, wenn es chronisch wird, also ein dauerhafter Zustand.

Aufschieberitis ist kulturunabhängig, sie vollzieht sich durch alle Schichten, betrifft beide Geschlechter und kann leider krankhafte Züge annehmen. Behandlungsbedürftig wird das dauerhafte Aufschiebeverhalten dann, auch Prokrastination genannt, wenn wichtige Herausforderungen des Lebens permanent vermieden und dadurch das eigene Wohlbefinden und die persönliche Entwicklung dauerhaft eingeschränkt werden.

Aber warum schieben manche Menschen, es werden von rund 20% gesprochen, die die Aufschieberitis jeden Tag haben, immer und immer wieder Aufgaben auf und zwar manchmal so lange, dass es sie sogar ihren Job, ihren Studienabschluss oder die Trennung von einem Menschen kosten kann?

Die fünf wichtigsten Gründe für Deine Aufschieberitis

1) Eine Depression oder eine Angststörung kann für eine chronische Aufschieberitis verantwortlich sein. Außerdem gibt es noch andere persönliche Faktoren oder Störungen, die dafür ursächlich sind und diese sind am besten mit einem Psychotherapeuten abzuklären, denn dieser kann Dir dann auch die richtigen Therapiewege aufzeigen.

2) Der selbst auferlegte Perfektionismus ist auch ein Grund, weswegen viele Aufgaben immer wieder aufgeschoben oder gar nie angefangen werden, denn da ist immer die Stimme im Kopf: „Was mache ich, wenn es nicht perfekt ist?“ Dabei stelle ich Dir allerdings die Frage: Wann ist es denn perfekt? Weißt Du das überhaupt? Der viel besprochene Perfektionismus gehört zu den häufigsten Gründen, warum jemand etwas immer wieder vor sich herschiebt oder es nie anfängt, weil diese Person zuerst auf DIE Idee schlechthin wartet, denn alles andere ist ja nicht perfekt genug.

3) Die Freiheit eines Studenten (hier sind beide Geschlechter angesprochen) oder einer Person, die freiberuflich arbeitet, so wie ich es zum Beispiel tue, erfordert ein hohes Maß an Selbstverantwortung. Oh ja! Das kann ich bestätigen 🙂 Es ist natürlich schön, dass ich mir meinen Tag so gestalten kann, wie ich es gerne möchte. Niemand sagt mir, was ich zu tun habe und genau darin liegt die große Herausforderung – mir selber zu sagen, was ich zu erledigen habe. Das kann ich aber nur tun, wenn ich weiß, wofür ich es tue, was also mein Ziel, mein Ergebnis sein soll. Solange mir das nicht klar genug ist, gibt es für den Teil in mir, der gerne abhängt, keinen Grund, das Abhängen zu vertagen…

4) Die Langeweile ist auch ein guter Grund, der Aufschieberitis zu frönen, denn mal ganz ehrlich: die Fenster putzen, das Bad reinigen oder zwei Körbe frisch gewaschener Wäsche zu bügeln, ist jetzt mal kein Highlight! Und das frustriert natürlich, wenn Du stattdessen mit Deinen Freunden bei schönem Wetter im Biergarten sitzen oder mit Deinem Freund, Deiner Freundin einen guten Film im Kino anschauen könntest. Dann lässt Du lieber mal eben die Rolläden runter, machst die Tür vom Badezimmer zu und schiebst den Wäschekorb in die hinterste Ecke. So ist es doch, oder? Sei mal ehrlich…;-)

5) Und dann ist da noch die Angst  zu versagen, dieses Gefühl, dass Du Dich nicht inspiriert genug fühlst, um Dich hinzusetzen oder Du bist deswegen so frustriert, dass Du für die Aufgabe an sich schon gar keine Freude entwickeln kannst. Und Du hast Angst, etwas zu schreiben, zu zeichnen, zu bauen usw., was niemand versteht oder dazu Bemerkungen fallen lässt, die Dich kränken könnten. Und diese angstbesetzten Bildern und negativen Gedanken incl. den dazugehörigen Selbstgesprächen untermauern das eigene Selbstbewusstsein so sehr, dass Du Dich lieber einer anderen unwichtigeren Aufgabe zuwendest.

Okay, jetzt weißt Du vielleicht schon, welche Gründe auf Dich zutreffen, aber wie kannst Du denn nun Deine Aufschieberitis so gering wie möglich halten, so dass Du viel schneller und mit Spaß Deine Aufgaben erledigst, Deine Beziehung gut gestaltest und Dich selber zum Sport motivierst?

Fünf Schritte, um Deine Aufschieberitis zu besiegen

Das Überdenken:

Wovor habe ich Angst? Bin ich überfordert? Oder unterfordert? Was ist mein Ziel? Das sind ein paar Fragen, die Du Dir stellen darfst, um Dir Deine Aufschieberitis bewusst zu machen, denn so lange Du nicht ehrlich zu Dir selber bist, wirst Du weiterhin aufschieben, aufschieben, aufschieben…

Aufschieberitis

 

Der Ansporn:

Du kannst Dich selber nur animieren, Deine Aufgaben zu tun, wenn es Dir zum einem Spaß macht, Du zum anderen motivierend mit Dir selber sprichst – also besser nicht die Modaloperatoren wie „müssen, sollen…“ verwenden, denn das entspricht einer Notwendigkeit, sondern eher „dürfen, können…“ nutzen, das ist dann die Möglichkeit – und Dir klar machen, warum Du das tun willst, was Du zu tun hast, denn dann kannst Du den Spaß erkennen. Und falls Du den Spaß daran dann immer noch nicht erkennen kannst, gehe noch einmal einen Schritt zurück.

Aufschieberitis

 

Der Entwurf:

Du kennst den Spruch „Einen Elefanten nicht auf einmal frühstücken!“ Ja? Dann weißt Du ja, was damit gemeint ist? Nein? Dann erkläre ich es Dir:

Nimm Dir nicht zu viel auf einmal vor, wenn Du weißt, dass Du Aufgaben eher vor Dir herschiebst. Schreibe Dir nicht Deine To-Do Liste komplett voll, sondern verteile Deine Aufgaben auf eine  ganze Woche anstatt auf zwei Tage. Kleine Teilerfolge motivieren Dich viel mehr und machen so auch Lust auf Deine weiteren To-Do´s. Male es Dir oder schreibe es Dir auf und hänge es Dir dann gut sichtbar auf, so dass Du vor Augen hast, was Du bereits schon erledigt hast. Am besten hakst Du erledigte Aufgaben direkt ab oder streichst sie durch. Ich mache immer zuerst einen Haken und dann streiche ich auch noch durch. Das ist ein super Gefühl!

Aufschieberitis

Der Schutz:

Emails, Facebook, Instagram, WhatsApp, die eigenen Kollegen (weiblich und männlich) – all das kann dazu führen, dass Du permanent abgelenkt wirst bzw. Dich ablenken lässt. Das bedeutet, dass Du Ruhe brauchst!

Das kannst Du erreichen, indem Du den Zugang zum Internet sperrst, Dein Handy ausschaltest, Dir selber einen Sport daraus machst, nur zweimal am Tag bei Facebook oder Instagram reinzuschauen, nämlich morgens und abends oder erst am Wochenende, Deine Kollegen bittest, Dich in der Zeit von dann bis dann nicht zu stören etc. Wenn Du Dir selber klar gemacht hast, wie Du es machst, dass Du Aufgaben vor Dir herschiebst (siehe oben Überdenken), dann weißt Du auch, wie Du Dich am besten vor Unterbrechungen schützen kannst.

Aufschieberitis

Das Limit:

Damit ist gemeint, dass Du Dir selber Pausen gönnen darfst, denn mache nicht den Fehler und arbeite sechs, sieben oder acht Stunden durch, weil Du ansonsten Angst hast, dass Du Dich durch eine Pause nicht mehr an die Arbeit machst. Pausen sind wichtig und helfen Dir, den Kopf frei zu kriegen, Lösungen zu finden und neue Kraft zu schöpfen. Deine Arbeit ist wichtig und daher darfst Du auch Deine Zeit dafür als etwas wichtiges empfinden, aber das wirst Du nicht tun, wenn Du nach mehreren Stunden total erschöpft bist.

Also: mache Pausen und nutze diese zur Erholung, um Dich zu stärken, Dich auszuruhen und um Dich dann wieder erfrischt und gestärkt an die restlichen Aufgaben zu machen.

Aufschieberitis

 

So, das waren nun einige Informationen für Dich und ich hoffe, Du hast Dich bei dem einen oder anderen Punkt wieder erkannt, so dass Du nun weißt, was Du ändern darfst. Falls Du nach einem passenden Programm dazu suchst, welches Dich diesbezüglich auch im Unterbewusstsein unterstützen kann, so empfehle ich Dir mein Hypnoseprogramm Stop Procrastination! als MP3 oder als App im jeweiligen App Store.

Und gerne kannst Du mir auch schreiben, falls Du ein Thema mit einer ständigen Aufschieberitis hast und noch gerne andere Tipps hättest, denn das würde hier sonst alles den Rahmen sprengen 🙂 Und gerne darfst Du diesen Artikel teilen, falls Du jemanden kennst, dem diese Tipps weiter helfen können.

Und nun noch ein Zitat von Benjamin Franklin zum Abschluss:

„Du kannst aufschieben, aber die Zeit bleibt nicht stehen.“

Enjoy your day & Get On!

Deine Kim

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