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Die 5 häufigsten Ängste

Hallo liebe LeserInnen,

Ängste können jemanden ganz schön Angst machen. Zum Beispiel Angst davor zu haben, den Alltag nicht zu schaffen, unheilbar krank zu werden, zu sterben, auf bestimmte Tiere zu treffen, nicht geliebt zu werden und so weiter und so weiter…Die Liste, vor was jemand Angst haben kann, ist unendlich. Dabei ist die Angst eine komplexe psychophysische Alarm- und Aktivierungsreaktion, die in uns allen angelegt ist und uns darauf vorbereitet, bei realer – ich betone hier das Wort real – Gefahr schnell zu handeln. Entweder mit einem Kampf, dem Abhauen, also der Flucht oder das Erstarren, sich also nicht mehr regen zu können.

Angeborene Ängste oder erlernte, dazwischen wird unterschieden

Reale Gefahr – das ist das Stichwort. Was bedeutet real? Real bedeutet, auf einer dicht befahrenen Straße NICHT über diese zu laufen. Real bedeutet, einer Giftnatter NICHT zu nahe zu kommen, sondern sich ruhig und zügig zu entfernen. Real bedeutet, NICHT zu nah an die Kante eines Daches, Berges etc. zu treten, wenn es dort tief bergab geht.

Wir Menschen haben uns bestimmte Ängste selber anerzogen oder anerziehen lassen und manche sind in uns verankert, wie zum Beispiel die Angst vor Höhe, vor Dunkelheit, vor dahinkriechenden Tieren oder auch vor Lärm. Das Thema Lärm lässt sich sehr gut an Babies bzw. kleinen Kindern erkennen, die nämlich anfangen zu weinen, wenn es in ihrer Umgebung zu laut wird. Du kannst in diesem Artikel sehr schön über die Anatomie der Angst nachlesen, denn dort wird zwischen angeborener und erworbener Angst unterschieden.

Natürlich wirst Du wissen, dass Du keine Angst vor Deiner nächsten Präsentation zu haben brauchst, hast sie aber vielleicht trotzdem und da hilft es Dir auch nicht, dass Du weißt, dass es vielen anderen auch so geht und vielen anderen wiederum nicht. Das lindert nicht Deine Ängste.

„Studien haben nachdrücklich gezeigt, daß die Angst Nummer eins des Menschen das öffentliche Reden ist. Angst Nummer zwei ist der Tod.“

(Eric Bergman, kanad. Kommunikationsberater)

Ich habe nun aber nicht vor, einen Artikel über Ängste beim Präsentieren zu schreiben, sondern möchte Dir einmal die fünf häufigsten Ängste aufzeigen, unter denen die Deutschen derzeit leiden. Mehr über weitere Ängste der Deutschen und die dazugehörige Studie kannst Du in dem Bericht der Technischen Universität Dresden in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch Institut nachlesen.

Die fünf häufigsten Ängste der Deutschen

Panikstörung

Ängste

Viele Menschen wissen gar nicht, dass ein Panikanfall in den Bereich der Ängste gehört, aber dem ist so: eine Panikattacke steht auch synonym für eine Angstattacke, die sich von jetzt auf gleich zeigt und den Körper in Aufruhr versetzt. Herzrasen, Atemnot oder der Schwindel sind nur ein paar der Symptome, die jemand erlebt, während auch noch das Gefühl des Sterbens dazu kommt, was sich bestimmt ganz furchtbar anfühlt.

Die empfohlene Therapiemethode ist hier die Kognitive Verhaltenstherapie.

Agoraphobie

Ängste

Die Agoraphobie ist auch als Platzangst bekannt. Menschen, die so etwas haben, können sich nicht in engen Räumen aufhalten. Aber auch die Angst vor Menschenansammlungen, weiten Plätzen oder bestimmten Situationen gehören dazu, was dazu führen kann, dass jemand irgendwann gar nicht mehr die eigene Wohnung verlässt. Die Angst, in einem Supermarkt um zu fallen, wie es vor einiger Zeit vielleicht schon einmal passiert ist, ist so groß, dass jemand lieber gar nicht mehr einkaufen geht. Die Angst vor dem Kontrollverlust ist einfach zu mächtig.

Die Symptome bei einer Agoraphobie können unter anderem wie folgt sein: Herzrasen, Schwitzen, Angst vor einer Ohnmacht oder Atemnot.

Die empfohlene Therapiemethode ist hier die Kognitive Verhaltenstherapie.

Generalisierte Angststörung

Ängste

„Sorgen um morgen mache ich mir übermorgen.“ (Eddi Arent)

Leider können so etwas die Personen, die unter generalisierten Ängsten leiden, nicht denken und tun. Sie machen sich über alles sorgenvolle Gedanken und haben Angst, diesen Befürchtungen auch ausgeliefert zu sein. Das Angstkarussell dreht sich bei diesen Personen den ganzen Tag.

Diesen Personen ist auch allen das Lesen von Nachrichten gemein, das Durchforsten der Medien nach neuen Gefahren. Worauf muss ich heute achten? Was kann meiner Familie passieren? Was kommt als nächstes?

Eine generalisierte Angststörung entwickelt sich schleichend, auch dafür gibt es meist einen Auslöser. Die Symptome der Betroffenen lesen sich unter anderem so: Herzrasen, Schwindel, Magenprobleme, Schlafprobleme oder auch Nervosität.

Die empfohlene Therapiemethode ist hier die Kognitive Verhaltenstherapie.

Soziale Angststörung

Ängste

Diese Angst ist eine weit verbreitete Angst und ich habe das Gefühl, sie häuft sich immer mehr. Durch unsere ständige Präsenz im Netz, durch diverse Fotos bei Facebook, Twitter, Instagram oder Pinterest ist die Gefahr groß, dass irgendjemand eine blöde Bemerkung fallen lässt oder diese womöglich noch postet.

Und genau davor fürchten sich Menschen mit einer sozialen Angst. Da wird darüber nachgedacht, ob ich negativ auffalle, ob ich mich tolpatschig anstelle, etwas peinliches sage oder tue. Die Angst vor einer negativen Bemerkung ist so groß, dass soziale Kontakte gemieden werden. Und so vereinsamen diese Menschen immer mehr und mehr.

Die Nervosität bzw. das Gehemmtsein äußert sich bei Menschen mit einer sozialen Phobie unter anderem durch Schwitzen, starkes Zittern, Erröten, Kopf- und/oder Magenschmerzen.

Die empfohlene Therapiemethode ist hier die Kognitive Verhaltenstherapie.

Spezifische Phobie

Ängste

Etwa 10% der Deutschen leiden unter einer spezifischen Phobie. Darunter versteht die Wissenschaft eine intensive und andauernde Angst vor einem bestimmten Objekt oder einer bestimmten Situation. Und dieses Objekt oder Situation wird nach Möglichkeit so gut es geht gemieden. Nehmen wir zum Beispiel die Dentalphobie. Das ist die Angst vorm Zahnarzt. Du kannst Dir denken, was im Mund eines Menschen geschieht, wenn mit niemals zum Zahnarzt gegangen wird…

Auch die Angst vor Insekten, vor Blut, vor Aufzügen, vor einem Tunnel und vieles mehr gehört zur spezifischen Phobie. Eine Person weiß zwar, dass die Schlange hinter dem Glas nichts tun kann, aber das ändert nichts daran, dass diese Person große Angst davor hat.

Ich weiß nicht, ob Du auch Angst vor einem Tier hast, aber falls ja, kennst Du ja die Körpersignale, die beim Anblick dieses Tieres entstehen können: Atemnot, Schweißausbruch, Herzklopfen, Kloß im Hals und das sind auch wieder nur ein paar.

Die empfohlene Therapiemethode hier ist das Expositionstraining. Bitte ein klein wenig auf der Seite herunter scrollen, dann kommt die Erklärung zu dieser Methode.

Ist eine Angst dabei, die Du hast? Oder kennst Du jemanden, der unter diesen Ängsten leidet? Dann ist es ganz wichtig, dass Du oder diese Person sich in therapeutische Behandlung begibt, sofern dieses noch nicht geschehen ist. Es ist wirklich sehr schade, wie viele Menschen lieber Medikamente nehmen, um ihre Ängste zu unterdrücken. Doch damit lösen diese sich nicht auf. Gefühle haben eine Signalwirkung, sie wollen uns etwas mitteilen. Außerdem ist es dazu noch traurig, wie viele Menschen sich bzgl. ihrer Ängste einschränken. Sie dadurch ihr Leben nicht in vollen Zügen genießen können.

Wie Du in dem Artikel erkennen kannst, wird die Kognitive Verhaltenstherapie meistens empfohlen. Das liegt zu einem daran, dass diese Therapiemethode bei Ängsten sehr erfolgreich ist und zum anderen ist diese von den Krankenkassen anerkannt. In Ansprache mit einem behandelnden Therapeuten oder Arzt gibt es auch noch diverse Entspannungsmethoden, die bei Ängsten sehr gut helfen können. Dazu zählt auch die Hypnosetherapie.

Es ist sinnvoll, dass Du Dich bei Bedarf dazu mit Deinem Arzt oder Therapeuten unterhältst, ob eine Hypnosetherapie oder mein Hypnoseprogramm zum Thema Ängste für Dich eine zusätzliche Unterstützung sein kann.

Ich habe heute ein sehr schönes Zitat gelesen, welches ich Dir gerne zum Abschluss mitgeben möchte:

„Depressionen, Ängste oder Panikattacken sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind ein Zeichen dafür, dass jemand versucht hat, zu lange alleine stark zu sein.“                                    (HealthyPlace)

Also: Hole Dir Hilfe, falls Deine Ängste zu stark sind!!!!

Enjoy your day & Get On!

Deine Kim

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