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Wie sehr brauchst Du Deine Sorgen?

Wie sehr brauchst Du Deine Sorgen?

Hallo liebe LeserInnen,

bist Du bei dieser Überschrift stutzig geworden? Hast Du Dich gefragt, wie ich so eine Frage stellen kann? Wie sehr Du Deine Sorgen brauchst? Natürlich gar nicht, wirst Du vielleicht sagen oder denken. Ich frage Dich:

Bist Du Dir da ganz sicher?

Glaubst Du wirklich, dass Du keine Sorgen, keine Unsicherheit, keine schlechte Laune in Deinem Leben brauchst? Dass Dir nur Zuversicht, Sicherheit und beste Laune genügt? Ich frage Dich wieder:

Bist Du Dir da ganz sicher?

Alles, was Dich bis hierher gebracht hat, Dich aber immer noch stört, bringt Dich nicht mehr weiter. 

Ich kann Dir von mir sagen, dass ich festgestellt habe, dass ich Sorgen, Unsicherheit und schlechte Laune brauche. Wofür, fragst Du mich? Damit ich mich bewege. Damit ich mich weiterentwickle. Damit ich vorankomme und mich nicht in meiner Komfortzone einrichte. Brauche ich Sorgen, Unsicherheit und schlechte Laune permanent? Natürlich nicht. Ich brauche sie aber so lange, bis ich etwas Wichtiges erkannt und verstanden habe. Ich brauche sie so lange, bis ich mir bewusst gemacht habe, warum ich zum Beispiel bei einer bestimmten Sache immer wieder schlechte Laune bekomme. Dass hat nämlich nichts mit der Situation an sich oder einer Person zu tun, sondern nur mit mir und der falschen Story, die ich mir dazu bisher erzählt hatte.

Das Geld & Ich

Ich habe mir früher viele schlechte Gedanken wegen Geld gemacht. Oft habe ich mich bedrückt, besorgt oder mies gelaunt gefühlt, wenn es finanziell nicht so lief, wie ich mir das eigentlich vorstellte. Etwas im Außen hatte nicht geklappt, obwohl ich doch so positiv gestimmt war. Ich hatte mir alles perfekt visualisiert, war in einem guten Gefühl zu der Geschichte, der Situation, die das Thema Geld betraf. Ich machte alles wie im Lehrbuch und dennoch lief es nicht so, wie ich es mir vorstellte. Was war falsch?

Für mich waren natürlich die betreffenden Personen oder Institutionen „schuld“, denn schließlich war ich in einer positiven Stimmung gewesen. An mir selber kann es also nicht gelegen haben. Aber worauf sollte ich denn noch vertrauen, wenn ich mich gedanklich und gefühlsmäßig doch so verhielt, wie es immer empfohlen wird (was ich auch befürworte) und dann klappt es dennoch nicht?

Meine Stimmung – meine Story – mein Verhalten

Ich schaute mir also meine Stimmung an: diese war, nachdem eine Absage kam, meistens mies, bedrückt oder gar sorgenvoll, je nachdem, um welchen Betrag es ging. Dann warf ich einen Blick auf die Story dazu und die lautete, dass es an den Anderen lag, denn schließlich war ich vorher ja gut drauf, ohne Zweifel und bereit für das Geschäft. Zum Schluss untersuchte ich mein Verhalten, welches aus noch mehr Aktionismus bestand, denn schließlich wollte ich dann ein nächstes Geschäft abwickeln, um das Geld von einer anderen Person oder Institution zu erhalten.

Wie ich oben ja geschrieben habe, kommen wir mit einer bestimmten Strategie immer nur bis zu einem bestimmten Punkt. Immer nur solange, wie etwas für uns funktioniert und wir das gut finden. In dem Moment, wo es mit demselben Verhalten nicht mehr funktioniert und wir uns nicht mehr gut fühlen, dürfen wir erkennen, dass uns diese Strategie ab jetzt nicht mehr weiterbringt. Wir brauchen eine neue Strategie.

Aber wie kann das sein, dass etwas vorher so oft prima funktioniert hat und mit einem Mal nicht mehr?

Immer dann, wenn wir uns weiterentwickeln wollen, sollen oder müssen, brauchen wir eine andere Story und ein anderes Verhalten, damit unsere Stimmung (wieder) gut ist. Daher zeigen uns schlechte Laune, Sorgen etc., die länger als üblich anhalten, dass wir etwas verändern, dass wir uns bewegen sollen. Von weg – Hin zu.

Mein Irrtum

Nachdem ich also erkannt hatte, dass mein ungutes Gefühl, welches ich bei dem Thema Geld hatte – wenn etwas nicht so lief, wie ich dachte, dass es laufen sollte – an meiner falschen Story lag, überprüfte ich sie genau. Es war nicht die Tatsache, dass ich vorher positiv gestimmt war und mit einem guten Gefühl auf den Auftrag oder dergleichen geschaut habe, sondern es war das ungute Gefühl und die Geschichte danach, die falsch waren.

Die Story war nicht, dass das Außen schuld war, weil ein Auftrag nicht entstand, sondern es war mein sorgenvolles Gefühl und meine Geschichte, die ich mir rund um das Thema Geld erzählt hatte. Daraus resultierte dann neuer Aktionismus, wieder eine positive Haltung, ein positives Gefühl etc. Und meist hat es dann ja auch wieder geklappt. Jetzt könntest Du sagen „Ja Kim, dann ist doch alles gut. Es ist doch auch normal, dass mal ein Geschäft nicht klappt. Kein Grund zur Sorge.“

Da gebe ich Dir vollkommen Recht. Es geht aber darum, dass ich festgestellt habe, dass ich diese sorgenvollen Gedanken, wenn etwas nicht funktioniert, bisher brauchte, um mich zu bewegen. Weil ich mir nämlich die Geschichte dazu falsch erzählt habe. Die Story nach einer Absage war bei mir früher immer furchtbar. Fast hätte man meinen können, ich liege demnächst unter der Brücke. Kein Scherz jetzt.

Meine Sorgen = Mein Antrieb

Mir wurde bewusst, dass ich mir beim Thema Geld immer die schlechtesten Geschichten erzählt und daraus eine Strategie entwickelt habe, die mich in Aktion brachte. Ich habe dieses ungute Gefühl und die Story dazu zum Beispiel nicht beim Thema Gesundheit. Da brauche ich keine Sorgen, um mich zu bewegen, mich gesund zu ernähren oder etwas sein zu lassen, was meinem Körper nicht bekommt. Bei mir war es das Geld. Dort hieß die Verknüpfung „sorgenvolle Gefühle und Gedanken = Aktion“. Ich brauchte tatsächlich ein ungutes Gefühl und eine sorgenvolle Geschichte (Kim streitet sich unter der Brücke um eine Schlafdecke), damit ich mich ausreichend bewege.

Wenn die Chefin sich nicht verändern will…

Ich habe noch ein anderes Beispiel für Dich, an dem Du erkennen kannst, wie wir Menschen etwas wieder und wieder machen, bis wir erkennen, dass uns dieses Verhalten einfach nicht weiterbringt.

Ich habe einen Klienten namens Tobias. Tobias ist sehr gewissenhaft und erledigt seine Aufgaben sehr vorbildlich. Tobias arbeitet sehr gerne, war bisher ein Perfektionist (jetzt nicht mehr so, da er bei mir lernt, davon loszulassen) und ärgert sich sehr oft über seine Chefin. Tobias sagt, dass sie faul ist, ihre Aufgaben nicht erledigt und die Leute im Job nicht direkt zu ihren Themen anspricht.

Ich besprach mit Tobias zunächst seine Gedanken und Gefühle, die er zu seiner Chefin hatte. Ich half ihm durch gezielte und bestimmte Fragen, zu erkennen, dass dieses wiederkehrende verärgerte Gefühl an seiner falschen Geschichte hing, die er sich schon so lange erzählt hatte. Tobias möchte nämlich auf Teufel komm raus, dass sich seine Chefin verändert. Er möchte, dass sie sich so verhält, wie Tobias denkt, dass sich eine Chef oder ein Chef zu verhalten hat.

Und hier fängt seine falsche Story an:

Tobias ist wegen seiner Chefin verärgert (seine Stimmung). Er sagt, dass kommt daher, dass seine Chefin faul ist, ihre Aufgaben nicht erledigt und die Leute im Job nicht direkt zu ihren Themen anspricht (seine Geschichte). Da Tobias aber möchte, dass sie sich anders verhält, behält er also die Strategie „Ich will, dass sie sich verändert“ bei. Das führt wieder und wieder zu seiner verärgerten Stimmung, der Geschichte (warum, wieso, weshalb) etc. Tobias erkannte in unserer Sitzung übrigens auch, dass er seine Chefin auf seinen Unmut bzgl. ihrer Art auch nicht direkt anspricht.

Ändere Deine Story & Deine Strategie

Tobias fand also heraus, dass seine verärgerte Stimmung nicht durch seine Chefin kommt (falsche Geschichte), sondern durch seinen unbedingten Wunsch nach ihrer Veränderung und dem nicht eintretenden Resultat (richtige Geschichte). Als Tobias das begriffen hat, konnte er anfangen, darüber nachzudenken, welches Verhalten in Bezug auf seine Chefin zukünftig besser wäre. Und er fing an, sich Gedanken zu machen, warum er darauf beharrt, dass sich bestimmte Mitmenschen verändern sollen. Vor allem, wenn diese das gar nicht vorhaben. Erst wenn er das begriffen hat und akzeptiert, dass sich seine Chefin für ihn nicht verändern wird, kann er auch loslassen.

Wie schaut es bei Dir aus? Welches ungute Gefühl hast Du wiederkehrend zu einem bestimmten Thema oder Person? Welche Geschichte erzählst Du Dir dazu, die Dich immer wieder zum selben Verhalten hinreißen lässt, aber ohne dass es besser wird?

In einem gedrückten Zustand sehen wir oft nur die Probleme und nicht die Lösung die da drin steckt. Ich musste mich zunächst einmal von meiner eigenen Stimmung distanzieren, um zu erkennen, dass ich beim Geld sorgenvolle Gefühle und Horrorszenarien brauchte, um mich zu bewegen. Das war eine Strategie, die ich mir im Laufe der Jahre unbewusst beigebracht hatte. Erst als ich mir bewusst gemacht habe, dass meine Sorgen der Antrieb für meinen Aktionismus waren, konnte ich bei der nächsten Gelegenheit anders als bisher reagieren. Ein Geschäft funktionierte nicht, ich war sauer, enttäuscht oder anderes, aber dieses Mal erzählte ich mir die richtige Story dazu und somit konnte ich eine andere Strategie entwickeln.

Sorgen sind nicht immer nur schlecht

Ich durfte also erkennen, dass ich auch ohne sorgenvolle Gedanken in Aktion treten darf bzw. meine sorgenvollen Gedanken für mich ein Hinweis sind, mir nicht gleich eine Horrorstory zu erzählen. Und vor allem die Anderen nicht für meine Gefühle, meine Gedanken und mein Verhalten verantwortlich zu machen. Das hatte Tobias am Ende unserer letzten Sitzung dann auch für sich erkannt 🙂

Jeder von uns wäre gerne sicher, indem was sie oder er tut. Das Streben nach dem Wert Sicherheit ist daher sehr groß. Aber es ist gerade die Unsicherheit, die dazu führt, dass wir Menschen ins Handeln kommen. Würden wir uns in allem was ist, sicher fühlen, würden wir uns nicht verändern. Das bedeutet nicht, dass Du Dich innerlich nicht sicher fühlen sollst, sondern es bedeutet, dass die Momente des Zweifelns, des Grübelns oder der Sorgen oftmals genau die Momente sind, in denen Du beschließt, über Dein bisheriges Verhalten, über Deine derzeitige Strategie nachzudenken. Um sie zu überprüfen, ob sie stimmt. Ob die Geschichte, die Du Dir seit längerem selber erzählst, stimmt. Ob es nicht vielleicht genau an ihr liegt, dass Du Dich wiederholt unsicher fühlst.

Mache es wie ich und begrüße beim nächsten Mal das ungute Gefühl mit einem herzlichen Hallo, nun wissend, dass Du diese Geschichte dazu neu überprüfst, um ab jetzt einen anderen Weg zu gehen. Der neue Weg, der Dich zu einem besseren Gefühl führt. Denn genau dann weißt Du, dass Du etwas erkannt und begriffen hast.

Also, wie schaut es bei Dir aus? Ist Dir beim Lesen bereits etwas eingefallen, dass Du nun einmal überprüfen willst? Ja? Dann leg los und freue Dich über Deine Erkenntnisse. Und wenn Du Hilfe brauchst, schreibe mich einfach an.

Nur der Form halber möchte ich darauf hinweisen, dass die Angaben zu meinem Klienten von mir verfälscht wurden, damit keinerlei Rückschluss auf diese Person gezogen werden kann.

Enjoy your day & Get On!

Herzlichst Kim 🙂

 

7 Kommentare zu “Wie sehr brauchst Du Deine Sorgen?

  1. Sigi schreibt:

    Liebe Kim, vielen lieben Dank für Deine Zeilen. Ich werde sie mir zum Anlass nehmen, und meine Sorgen bezüglich der Zukunft meines Sohnes zu überdenken. Schönen Sonntag. Viele Grüße, Sigi

    • Kim Fleckenstein schreibt:

      Lieber Sigi,
      es freut mich, dass Dich dieser Artikel dazu anregen kann, darüber nachzudenken, wie die Geschichte bzgl. Deiner Sorgen lautet…
      Solltest Du Unterstützung brauchen, schreibe mir gerne eine E-Mail und ich schaue, wie ich Dir weiterhelfen kann.
      Herzliche Grüße
      Kim

      • Yvonne schreibt:

        Liebe Kim, dass Sorgen, akut aufflackernde Probleme sein Gutes haben, das ist mir bewusst. Trotzdem fühle ich mich in meiner Arbeitssituation gefangen und in einer Endlosschleife. Obwohl ich schon so viel geändert habe und dachte, „jetzt bin ich über dem Berg“ , habe ich in einer „kleinen“ Situation so überreagiert, dass ich am nächsten Tag nicht arbeiten hätte können (Gott sei Dank hatte ich sowieso frei). Jetzt habe ich richtig Angst, wenn ich nach meinem Urlaub wieder arbeiten muss.
        Mein nächster Schritt ist nun, dass ich meine bisherigen Änderungen verschrifte und versuche zuzuordnen, ob alle Änderungen evtl. doch in die gleiche Richtung gingen. Vielleicht ergeben sich neue sinnvollere Strategien. Danke für die Motivation. Lg Y

        • Kim Fleckenstein schreibt:

          Liebe Yvonne,
          danke für Deine offenen Worte und ich freue mich, dass ich Dich mit meinem Artikel motivieren konnte, Deine bisherigen Änderungen noch einmal auf ihre „Richtigkeit“ zu überprüfen.
          Frage Dich doch mal, wie Du Dich in der Situation gefühlt hast, bevor Du überreagiert hast, denn die Überreaktion ist ja eine Folge aus diesem Gefühl heraus. Ein Gefühl und ein Gedanke ergeben ein Verhalten, daher ist die Lösung auch nicht „Ich muss mein Verhalten/meine Strategie ändern.“, sondern es geht darum, die Geschichte, die Du Dir auf Grund des Gefühls und der Gedanken selber erzählt hast. Diese bisherige Geschichte lässt Dich „überreagieren“.
          Die Geschichte ist übrigens ein enorm schneller Prozess, der nur durch viel Achtsamkeit und Aufmerksamkeit erfasst werden kann. Nicht ganz einfach, aber auf jeden Fall lohnenswert.
          Herzliche Grüße
          Kim

  2. Jonelle schreibt:

    Liebe Kim
    Herzlichen Dank einmal mehr für Ihren tollen Blogeintrag. Das neue Buch habe ich vorbestellt. Freue mich sehr drauf!
    Nun habe ich aber eine „blöde“ Frage. Wie schreibt man die Story konkret um, wenn der Trigger wie die unfähige Chefin aus dem sehr anschaulichen Beispiel weiterhin besteht? Da würde mich der konkrete Ausgang sehr interessieren. Lieben Dank!
    Herzlich, Jonelle

    • Kim Fleckenstein schreibt:

      Liebe Jonelle,
      danke für Ihre Frage, die überhaupt nicht blöd ist!
      Der Trigger bleibt so lange bestehen, wie das Verhalten einer anderen Person uns entweder an etwas aus der Vergangenheit erinnert oder sich diese Person mit ihrem Verhalten etwas erlaubt, das wir uns selber nicht erlauben. Des Weiteren bleibt das so, wenn wir eher in der Verallgemeinerung bleiben. Im Fall meines Klienten ist es die Verallgemeinerung, dass die Chefin „faul“ ist. Das empfindet er so, aber nicht all seine Kollegen. Also ist es gut, dass sich jeder der Verallgemeinerung, mit der wir andere Personen beschreiben, zunächst einmal bewusst machen, um diese neu zu überdenken.
      Es kann auch sein, dass an einer Behauptung über eine andere Person wirklich etwas dran ist und uns dieses Verhalten massiv stört. Dann liegt es aber dennoch an uns, uns damit auseinander zu setzen, wie unsere Erwartungshaltung ist. Diese können wir natürlich auch äußern (also das direkte Gespräch suchen, auch wenn es sich um einen Vorgesetzten handelt), aber es kann trotzdem passieren, dass sich die andere Person nicht nach dieser Erwartung richtet, weil sie das nicht einsieht etc. Denn auch unser Gegenüber hat eine Erwartung, die wir nicht erfüllen wollen. Dann steht Erwartung gegen Erwartung, Story gegen Story.
      Wir können aber immer nur unsere eigene Story umschreiben und niemals die anderer Menschen. Solange wir das aber meinen und auch erwarten, werden wir immer die gleichen Erlebnisse mit unterschiedlichen Menschen haben. Ich habe das irgendwann erkannt und angefangen mit Hypnose, Meditation etc. meine eigenen Stories zu überdenken und neu zu schreiben. Und es ist traumhaft, was mich seitdem an meinen Mitmenschen alles nicht mehr stört 🙂
      Bei weiteren Fragen schreiben Sie mich einfach über meine E-Mail-Adresse an.
      Vielen Dank, dass Sie mein neues Buch vorbestellt haben!
      Herzliche Grüße
      Kim

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