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Diskrepanz zwischen Theorie & Praxis

Hallo liebe Leser*Innen,

in diesem Monat geht es in meinem Soulfood-Club um das Thema „GdA/GdB – das Gesetz der Annahme, das Gesetz des Bewusstseins“. Es geht also um Deine Gedanken, um Deine Gefühle, um Deine Vorstellungen, Deine Wünsche etc.

Ich habe dazu für meine Mitglieder einen Artikel verfasst, der die Diskrepanz zwischen Vorstellung und Ist-Zustand erklärt und ihnen eine schöne Übung mitgegeben, durch die sie diese Diskrepanz minimieren und letztendlich auflösen können:

“ Du hast wahrscheinlich – sofern Du bisher das Workbook durchgearbeitet und die bisherigen Artikel zum diesem Monatsthema „GdA/GdB – Achte auf Deine Gedanken & Gefühlen“ gelesen hast – ein besseres Verständnis dafür, wie Du etwas erschaffst und nicht. In diesem Artikel möchte ich auf das „nicht erfolgen“ einer gewünschten Vorstellung eingehen.

Dein Glaube

Wenn ich das Wort Glaube schreibe, dann meine ich nicht primär den Glauben an eine bestimmte Gottheit und Religion. Es geht beim Glauben auch nicht um die Kirche. Es geht darum, wie Du glaubst, was Du glaubst, woran Du glaubst und wie standhaft Du in Deinem Glauben bist. Sollte es eine Göttlichkeit geben, eine innere Führung, an die Du glaubst, dann ist das natürlich sehr gut. Aber auch ohne einen Glauben daran, kannst Du Dir ein Leben kreieren, wie Du es Dir wünschst.

Du darfst also genau überprüfen, wie sehr Du an etwas glaubst. Dabei kommt es gar nicht so sehr auf die Wiederholung eines Gedankens, eines Gefühls, einer Situation oder eines Wunsches an, sondern darauf, wie sehr Du daran glaubst und die Vollendung dessen bist. Je öfter Du es natürlich wiederholst, umso besser für Dich und Dein Bewusstsein der Situation/des Zustands XY.

Deine Annahme

Ich gebe Dir mal ein Beispiel, wie Dein Glaube an etwas aussehen und er stetig wiederholt werden könnte:

Gehen wir mal davon aus, da ist Person X und Person X würde gerne glücklich verheiratet sein, ist aber nach wie vor Single und nichts tut sich bisher am Horizont der Liebe. Wie könnte also Person X in die Annahme gehen, glücklich verheiratet zu sein?

Person X sollte sich nicht eine bestimmte Person Y vorstellen, sondern sich auf ein Leben fokussieren, das die Freude einer Ehe darstellt. Ein Leben, das sich in Liebe, die diese Ehe mit sich bringt, erfüllt darstellt. Diese Vorstellung kann verstärkt werden, indem sich das Verlangen in einer einzigen Empfindung oder einer Handlung äußert, der die Erfüllung dessen beinhaltet.

Das könnte zum Beispiel der Ehering an der Hand sein. Oder die Unterschrift beim Standesbeamten. Die Gratulation der Freunde. Das Werfen des Brautstraußes. Das Anstossen der Gläser beim Essen nach der Trauung.

Wie würdest Du Dich also fühlen, wenn Du diesen Zustand bereits erlebt hättest? Was würdest Du tun? Wie würdest Du Dich verhalten?

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Bewusste Grüße 👋

Kim

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