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Luzides Träumen lernen – in 5 einfachen Schritten

Hallo liebe LeserInnen,

es gibt da ja diesen Spruch: „Träume sind Schäume!“, was soviel bedeutet, dass sie sich meist leicht und luftig anfühlen, kaum zu spüren sind und wenn der Träumer aus dem Traum aussteigt – also aufwacht – sich der Schaum in Nichts auflöst. Aber so ist das denn dann doch nicht, wenn Du einmal bedenkst, dass 5% aller Menschen unter Alpträumen leiden, diese sich daran sehr wohl erinnern können und die Träume sich leider nicht mal eben wie ein Schaum auflösen. Viele Menschen versuchen dann, ihren Alptraum ganz schnell zu verdrängen, was aber gar nicht sinnvoll ist, da er sich im Bewusstsein festsetzen kann, wie es sehr schön in dem Artikel von Professor Dr. Schredl beschrieben ist „Wenn die Nacht zum Horrorfilm wird.“  Dort kannst Du auch noch andere interessante Informationen rund um das Thema Schlaf finden.

Seit mein neues Hypnoseprogramm Get Lucid Dreams – Luzides Träumen mit Hypnose online ist, gibt es ein reges Interesse an diesem Thema, so dass ich mir gedacht habe, ich vertiefe meinen letzten Artikel Luzides Träumen – was bedeutet das eigentlich? und zeige Dir heute fünf Schritte, wie Du Luzides Träumen lernen kannst.

Schritt 1

Luzides Träumen lernen – Notizen anlegen

Um das Luzide Träumen zu erlernen, empfiehlt es sich, wenn Du eine Art Protokoll Deiner Träume anlegst. Das dient der Verbesserung Deines Traumgedächtnisses, Du kannst es dadurch trainieren und bemerkst auch wieder, wie oft und was Du alles so träumst. Und Du wirst feststellen, wie Dein tägliches Leben den Inhalt Deiner Träume beeinflusst, was wiederum dafür gut ist, dass Dir wieder bewusst wird, wie hektisch und komplex eventuell Dein Leben derzeit ausschaut. Achte also auf wiederkehrende Zeichen, Momente oder Situationen, sie geben Dir Aufschluss zu Deinem Alltag.

Schritt 2

Luzides Träumen lernen – Überprüfung von Traum oder Wirklichkeit

Diese Realitätsüberprüfungen helfen Dir, den Traumzustand von Deinem Wachzustand unterscheiden zu können. Es gibt verschiedene Reality-Checks wie zum Beispiel den Atem zu testen. Wenn Du einmal Deinen Mund und Deine Nase schließt und dann versuchst, dabei tief durchzuatmen, wirst Du bemerken, dass Du das im Wachzustand nicht kannst, aber sehr wohl im Traum, denn dort ist Deine Atmung weiterhin möglich, da sie vom Unterbewusstsein gesteuert wird.

Als nächstes kannst Du einfach mal in die Luft springen, denn im Wachzustand wirst Du schnell wieder auf dem Boden landen, während Du das im Traum im Schwebezustand vollziehen wirst. Deine Hände sind weitere Indizien dafür, ob Du wach bist oder träumst, denn im Traum kann Deine Hand schon mal mehr als fünf Finger haben oder ganz anders ausschauen, als sie jetzt aussehen. Und dann gibt es noch als weiteren Test den Lichtschalter, den Du in Deine Realitätsüberprüfungen mit einbeziehen kannst – funktioniert er, ist alles gut. Funktioniert er nicht, dann ist vielleicht die Sicherung raus oder Du befindest Dich bereits in Deinem Klartraum.

Schritt 3

Luzides Träumen lernen – den Wecker effektiv nutzen

Deinen Wecker darfst Du ab sofort dazu einsetzen, um dadurch aufzuwachen und bald darauf wieder einzuschlafen, denn so schaffst Du es, Dein Wachbewusstsein so nah wie möglich an die Traumphasen zu bringen, die gegen Ende der Nacht liegen und die sind, die am längsten dauern. Wann es für Dich am besten ist, dass der Wecker klingelt, darfst Du natürlich für Dich selber heraus finden, aber ca. fünf Stunden nach Deinem Einschlafen sollte er dann klingeln. Sobald der Wecker dann geklingelt hat, ist es notwendig, dass Du Dich so gut wie möglich an Deinen Traum, der Dir in Erinnerung ist, erinnerst. Diese Erinnerung schreibst Du dann in Dein Traumtagebuch.

Auch wenn Du nun schon ziemlich wach sein solltest, wird es Dir gelingen wieder einzuschlafen, zumal Du Deine Realitätsüberprüfungen in Deinem nächsten Traum anwenden wirst, um zu bemerken, dass Du bereits wieder schläfst und Dich in Deinem Klartraum befindest. Es kann sein, dass es Dir gleich beim ersten Mal gelingt, einen Klartraum zu haben, aber vielleicht darfst Du es auch mehrmals probieren, bevor es so weit ist. Es liegt halt ganz bei Dir, wie sehr Du das Luzide Träumen lernen möchtest.

Schritt 4

Luzides Träumen lernen – Entspannen

Jetzt kommt ein Schritt, den Du ein paar Mal üben darfst, denn Du darfst nun Deine Atmung und Deinen Körper kontrollieren. Dein Atem sollte ruhig und so sein, wie sie in Deiner Tiefschlafphase ist. Dein Körper sollte ruhig liegen, denn Du darfst ihm vorgaukeln, dass der Geist sich bereits in einem tiefen Schlaf befindet. Da Du Dich vielleicht, wie viele andere Menschen auch, öfter mal im Bett drehst, bevor Du einschläfst, ist das bestimmt der Part, der gut geübt werden muss. Du darfst mitbekommen, wie Dein Körper immer schwerer und schwerer wird, was darauf hinweist, dass die Schlafparalyse einsetzt. Das sollte Dich aber nicht beunruhigen, denn das passiert jede Nacht bei Dir und daher solltest Du nicht testen, ob Du Deinen ganzen Körper oder bestimmte Teile nicht doch noch bewegen kannst. Und dabei natürlich so entspannt wie möglich sein, denn es geht auch darum, nicht mit den Gedanken abzuschweifen, da es ansonsten passieren kann, dass Du ganz normal wie immer einschläfst.

Schritt 5

Luzides Träumen lernen –  die eigene Visualisierungskraft nutzen

Stelle Dir vor, Du hast die erste lange Traumphase hinter Dir und hast Dir nach 5 Stunden Schlaf den Wecker gestellt, Du bist relativ wach, hast Deine Erinnerung an Deinen vorherigen Traum aufgeschrieben, hast Dir verinnerlicht, gleich verschiedene Reality-Checks in Deinem Klartraum anzuwenden, so dass Du weißt, dass Du Dich in einem Klartraum befindest und nun setzt Du noch Deine eigene Visualisierungskraft ein, um Dich auf den Übergang auf Deine Traumwelt vorzubereiten.

Nimm einen Gegenstand, ein Symbol oder einen bestimmten Raum, den Du Dir vor Dein inneres Auge erscheinen lässt und werde so detailgetreu wie möglich, denn es ist nicht so wichtig, was Du visualisierst, sondern wie intensiv Du es tust, denn sobald Du das Gefühl hast, dass Du es Dir nicht nur visualisierst, sondern es wirklich da ist, ist das der Zeitpunkt, wo Deine Traumwelt bereits begonnen hat, das Bild darzustellen und Dein Klartraum hat begonnen. Und dann kannst Du das mit den Realitätsüberprüfungen gegenchecken.

Und von dem Autor Rainer Holbe stammt das Zitat:

„Über Träume lerne ich mich selber kennen.“

Und warum willst Du Dich nicht bereits über Deine nächtlichen Träume kennen lernen?

Ich wünsche Dir viel Spaß mit diesen fünf Schritten, die Dich dabei unterstützen, das Luzide Träumen lernen zu können.

Enjoy your day & Get on!

Deine Kim

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