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Mindfulness-Mittwoch: Ausrede

Hallo liebe Leser*Innen,

heute nutze ich mal das momentane Zeitgeschehen für den MM-Tag:

Welche unachtsame Erklärung, welche Ausrede nutzt Du derzeit durch das Coronavirus, um nicht an Deinem Ziel dranzubleiben? 🤔

Vielleicht bist Du erstaunt, dass ich das Coronavirus für den Mindfulness-Mittwoch nutze, aber leider beobachte ich in der letzten Zeit immer öfter, dass Menschen das Coronavirus dazu nutzen, um an ihrem Ziel nicht dranbleiben zu müssen:

„Ich habe gesagt, dass ich diesen Monat keinen Alkohol trinke? Ja stimmt, aber das war heute wegen der ganzen Coronavirus-Nachrichten so ein stressiger Tag, da brauche ich jetzt erst mal ein Glas Wein!“

„Ich hatte vor, diesen Monat zwei Kilos abzunehmen? Ja, das habe ich gesagt, aber wer weiß, wie es mit dem Virus weitergeht und wie die Zeiten noch werden, daher musste ich heute das Stück Kuchen essen.“

„Ich habe gesagt, dass ich mir in diesem Monat Gedanken darüber mache, wie mein nächstes Seminar aussehen könnte? Ja stimmt, aber in diesen unruhigen Zeiten weiß ja niemand, was kommt, da hatte ich bisher nicht die Muße dazu, mich hinzusetzen und mir etwas zu überlegen. Das kann ich ja auch noch im nächsten Monat machen.“

Das sind nur drei Beispiele von mehreren, die ich momentan mitbekomme.

Daher meine Frage an Dich:

Wie kannst Du heute (und natürlich auch in der nächsten Zeit) in Bezug auf Deine Vorhaben und Ziele besonders achtsam sein und dranbleiben? Um Dich selber nicht auszutricksen?

Einen achtsamen Gruß zum Mittwoch 👋

Kim

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