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Ich glaube an Wunder! Du auch?

Hallo liebe LeserInnen,

seit Menschengedenken wünschen wir uns Gesundheit, Harmonie, Frieden, Reichtum und Liebe in allen Bereichen.

Daher verwundert es kaum, dass sich durch alle Zeiten, alle Kultur- und Altersschichten hindurch, immer wieder die brennende Hoffnung auf Beendigung von jedwedem Mangel durch ein Wunder beobachten lässt. In unserer modernen Welt wünschen sich die Einen spontane Heilung von tod- oder schmerzbringenden Krankheiten, die Anderen, dass es Geld vom Himmel regnet und sie endlich kein wohlstandloses Dasein mehr fristen müssen. Manche wünschen das Ende von Kriegszuständen herbei und Weitere, dass unter den über sieben Milliarden Menschen endlich der oder die „Eine“ ins Leben tritt, so dass die große Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit erfüllt wird.

So viele Menschen es gibt, so viele unerfüllte Wünsche gibt es auch…

Doch die Zahl derer, die das große Los des unglaublichen Glücks gezogen haben, scheint leider verschwindend klein. Betrachtet man jedoch das Thema „Wunder“ einmal genauer, ist die Zahl derer, die aus der immer größer werdenden Masse der Mangel-Erlebenden herausragen – spontan genesen, aus heiterem Himmel reich geworden, in Frieden lebend oder die große Liebe gefunden – auf einmal gar nicht mehr so klein und erstaunlicherweise verbinden all diese Menschen drei eindeutige persönliche Merkmale miteinander:

Erstes Merkmal

Sie glauben an sich, ihre Einzigartigkeit und den Wert ihres eigenen Lebens. Und/oder sie glauben an eine höhere ihnen positiv zugeneigte (All)Macht

Zweites Merkmal

Sie haben Frieden mit der Situation geschlossen und beginnen sich okay zu finden, so wie sie sind

Drittes Merkmal

Das wohl Wichtigste: sie haben den vollen Fokus zu 100% auf das gerichtet, was sie anstelle dessen wollen und dafür tun sie dann auch ALLES

 

Der japanische Mediziner Hiroshi Oda bestätigt diese These, bezeichnet er doch bei „wundersamen“ Spontanheilungen von Krebspatienten drei Typen von Menschen:

Da ist der Kämpfer, der gegen die Krankheit in die Schlacht zieht

Der Gläubige, der sein Schicksal in Gottes Hand legt

Der Selbstkritische, der sich und sein bisheriges Leben hinterfragt und völlig umkrempelt

Fangen wir aber einmal mit einer grundsätzlichen Frage an: Wie sind all diese Menschen überhaupt in diesen konstanten, immer schlimmer werdenden persönlichen Mangelzustand gekommen? In diesen bedrohlichen Taumel, der es notwendig gemacht hat, auf ein persönliches Wunder zu hoffen?

Jedes Mal, wenn wir denken, sprechen oder anderen zuhören, hören alle unsere Körperzellen mit. Unsere Welt und unser Körper „färbt“ sich buchstäblich mit der Sicht- und Denkweise, die wir an den Tag legen. Quantenphysische Laborexperimente haben nachgewiesen, dass wir unser Leben und unseren Körper genau so empfinden, wie wir überwiegend denken, sprechen und hören. Denken, hören oder sprechen wir in Mustern von Problemen, Schwierigkeiten und Mangel, sind wir offen für mehr Ideen der gleichen Ausrichtung und richten unser Augenmerk unbewusst auf weitere schlimme Dinge, bis unsere Welt scheinbar nur mehr aus diesen zu bestehen mag.

Ebenso überlasten wir unsere Körperzellen, die jedes Wort, jeden Gedanken aufsaugen und bei Überschreitung des „Maximum Weight“ Krankheitsmuster anfangen zu kreieren, um sich so der vollen Aufmerksamkeit des „Inhabers“ bewusst zu werden und sich vor weiteren Bombardements negativer Wort- und Gedankensturzbäche zu schützen.

Bei jedem Fahrstuhl ist es uns völlig klar, dass er immer nur ein Maximalgewicht transportieren kann, bevor er bei Überanspruchung der Tragfähigkeit von selbst in die Tiefe stürzt. Bei einer Dauerbeschallung von negativen Gedanken, Worten und Außeneinflüssen jedoch gehen wir irrsinnigerweise davon aus, dass unser Körper das einfach ohne Kollateralschäden mitmacht. Ist einmal das „Kind in den Brunnen gefallen“, erscheint es den meisten Menschen speziell im Bereich Gesundheit fast unmöglich, an eine Genesung oder gar Wunder zu glauben. Und zwar aufgrund von angesammeltem Wissen über Heilungsmethoden, Erfahrungsberichte und eigene Beobachtungen über Leidenswege anderer Menschen, Statistiken von Leben und Tod, fehlender Forschungsergebnissen zu Heilungen, dem festen Glauben an Medizin und Mediziner, sowie anderen oftmals kulturellen, hinderlichen Grundannahmen.

Da gibt es also die „Einen“, die Masse, die nicht an Wunder glauben.

Und dann sind da noch die „Anderen“. Die, die es tun. Diejenigen, die herausstechen. Die in „Gottes Lotterie“ das große Los gezogen haben und wie Phönix aus der Asche aus ihrem eigenen Unglück in ein neues lebenswertes Leben gehen.

Wir alle erinnern uns schmunzelnd an die „Gallier“ in Asterix & Obelix. Genau jenes Völkchen, welches unbeirrt und ohne Zweifel an sich, seine Einzigartigkeit und seine eigene Macht glaubte, ohne diese Macht jemals missbrauchen zu wollen. Sie interessierten sich nicht für die Einflüsse von Außen oder die Meinungen anderer Völker. Sie fanden sich gut, ihr Leben wertvoll und ihr gemeinschaftliches Dasein äußerst lebenswert.

Eigenschaften von Super-Wunder-Helden, die zwar nur in der bekannten Fiktion ein Wunder nach dem anderen erlebten, aber an der Geschichte ist tatsächlich etwas dran: Menschen mit genau dieser Grundeinstellung sind die heutigen „Gallier“, die „Anderen“.

Die, die sich an sich selber und ihre eigene kraftvolle Verbindung mit der Ursprungsenergie – manche nennen diese Energie Gott, bei den Galliern war es der Zaubertrank – zurückerinnern. Sie erinnern sich daran, dass sie gut sind, wertvoll sind, dass sie noch so viel vorhaben in ihrem Leben und beginnen sich in Ruhe und Entschlossenheit darauf zu konzentrieren, was sie wirklich wollen. Sie entziehen sich sanft aber bestimmt dem Einfluss anderer Meinungen über sich und ihre persönlichen Zustände und wenden sich ab von zur bloßen Gewohnheit verkommenen Grundtheorien.

Manche dieser „Anderen“ reflektieren, dass sie in der Vergangenheit genau das Gegenteil von dem getan haben, was sie eigentlich glücklich gemacht hätte und wollen ihre zweite Chance nun wahrnehmen. Sie nehmen das Leben wieder in der ursprünglichen, bunten Vielfalt wahr und verschieben ihre volle Aufmerksamkeit auf ihre zwischenzeitlich verstaubten Träume und all das, was sie wieder glücklich machen kann. So erhalten sie scheinbar den Zaubertrank zum kraftvollen Herumdrehen ihres eigenen Schicksalsruders.

Recherchiert man im Internet, stößt man auf einige bedeutende Beispiele dieser wundersamen Schicksalsumkehrungen:

Eine davon ist die Lehrerin für Naturwissenschaften Therese Daoud in Tel Aviv. Als sie mit Beschwerden ins Krankenhaus kam, wurde in ihrem Bein ein riesiger bösartiger Krebs-Tumor in Größe einer Orange festgestellt. Die Ärzte gaben ihr nur eine einzige Überlebenschance, wenn sie sich das Bein amputieren lassen würde. Therese stimmte diesem Eingriff nicht sofort zu, sondern holte sich mehrere internationale Meinungen renommierter Ärzte ein. Doch alle Ärzte stimmten in der Diagnose und Behandlungsmethode überein, so dass sie schlussendlich einer Amputation zustimmte. Aufgrund diverser „Zufälle“ kam es jedoch weder zum ersten OP-Termin, noch zum zweiten und auch der dritte geplante Eingriff musste verschoben werden. Sie nahm diese drei geplatzten Termine zum Anlass, um sie als „ein Zeichen des Himmels“ anzusehen und fing an zu beten. Drei Monate später war die Krebserkrankung verschwunden, nachdem sie sich im Gebet „in ständigem Frieden und in Sicherheit“ gefühlt hatte.

Quelle: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/26613/Default.aspx

Hier wird klar, dass Thereses Glaube an die unerschöpfliche Liebe und die Zeichen ihres allmächtigen Gottes ihre eigene Angst vor Amputation und Tod übertrumpfte – und wie wir wissen, ist Angst ein subjektiver, nicht auf Tatsachen beruhender Zustand.

Ein weiterer Fall fällt besonders auf:

Armin Schütz, der von Anfang 1991 bis Juli 1993 einen schwarzen Hautkrebs besiegt hat, der ihn von innen zu zerfressen drohte. Schütz, der sich nach der anfänglichen herkömmlichen Behandlungsmethodik daran machte, alternativen Heilmethoden zu vertrauen, fand in seinem Leidensweg nicht nur seine eigene Persönlichkeit und seine Gesundheit wieder, sondern reflektierte Sinn und Bestimmung seines Daseins. Den Tod über Jahre hinweg täglich vor Augen, fand er seine Liebe zum Malen wieder. Und er fand dabei auch sich, als er nach dem Menschen suchte, der er selbst war und den er unter all den selbstauferlegten Anforderungen lange Zeit vergraben hatte. Heute nimmt er sich wieder Zeit für Lebensgefühl und Leichtigkeit. Er sieht das Leben nun mit völlig anderen Augen.

Quelle: http://www.stern.de/gesundheit/krebs-das-wunder-der-spontanheilung-3325914.html

Auch an dieser Geschichte erkennt man deutlich den Zusammenhang zwischen klarem Fokus (der Suche nach dem eigenen Ich) und der Auswirkung auf den Zustand. Hat doch die Konzentration von Armin Schütz auf das Wesentliche genau das wieder zum Vorschein gebracht.

Eine weitere unglaubliche Geschichte ist die vom Amerikaner Morris Goodman, der heute als Motivationstrainer und Autor tätig ist. Er überlebte einen Flugzeugabsturz mit schweren Verletzungen. Bis auf sein Gehirn und die Fähigkeit mit den Augen zu blinzeln, erstarrte sein Körper in einem vollständigen Lähmungszustand. Goodman, der sich der Macht seiner Gedanken, seiner Konzentration und seinem Glauben an seinen allmächtigen Gott bewusst war, kehrte wieder zurück in eine fast vollständige Bewegungsfähigkeit und lehrt heute andere Menschen, dass Wunder möglich sind.

Quelle: http://www.fr-online.de/wissenschaft/medizinische-wunder-dem-tod-von-der-schippe-gesprungen,1472788,3173780.html

 

Fazit für Wunder

Fassen wir all diese Beobachtungen zusammen, finden wir nur einen einzigen Grund für „Wunder“:

Den eigenen Glauben. Egal woran wir glauben, egal warum. Glaube ist stärker als Willensstärke. Glaube schafft Konzentration auf das scheinbar Unmögliche und Glaube überwindet jeden wissenschaftlichen Beweis. Glaube ist das Ausräumen der Zweifel, nicht gut genug zu sein und die unumstößliche Kraft, die Berge versetzt.

Und dabei ist ein Glaubensmuster nichts weiter als ein häufig wiederholter Gedanke… 🙂 Daher überprüfe regelmäßig Deine Gedanken und Gefühle, ob sie kongruent sind. Tausche Dich mit den Menschen aus, die Dir weiter helfen können. Glaube an Dich. Glaube daran, dass Du gut bist, so wie Du bist. Und wenn Du findest, Du musst, sollst oder willst Dich ändern, dann tue es aus dem Hier und Jetzt und schaue vertrauensvoll nach vorne! Braue Dir Deinen eigenen Zaubertrank und nimm´ jeden Morgen einen kräftigen Schluck daraus.

Und gerne schließe ich meinen Artikel wieder mit einem Zitat ab. Dieses Mal aus dem Film „Best Exotic Marigold Hotel“:

„Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.“

Enjoy your day & Get On!

Herzlichst Kim 🙂

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1 Kommentar zu “Ich glaube an Wunder! Du auch?

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