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Warum die Schweizer weniger gestresst sind als andere Nationen!

Hallo liebe LeserInnen,

wusstest Du, dass die Schweizer mit Stress anders umgehen als zum Beispiel die Deutschen? Weißt Du, warum die Schweizer weniger gestresst sind als andere Nationen? Nein? Dann sage ich es Dir:

Weil sie dort meinen Ratgeber „Ab heute stresst mich gar nichts mehr“ mit Begeisterung lesen! 🙂

Das kleine Land fühlt sich auch gestresst

Ich bin immer wieder erstaunt, wie gerne die Schweizer meine Programme kaufen, denn im Verhältnis zur Größe des Landes zum Beispiel verglichen mit Deutschland, erreichen mich viele E-Mails aus der Schweiz. Wie ich nun erfahren habe, ist mein Buch „Ab heute stresst mich gar nichts mehr“ dort sehr beliebt, wie es auf dem Buchcover auch sehr gut zu erkennen ist.

Ich habe mal mit einem Freund darüber gesprochen und ihn hat das gar nicht erstaunt, dass die Schweizer so oft meine Produkte kaufen. Er hat lange Zeit in der Schweiz gelebt und konnte erkennen, dass die beschaulichen Schweizer immer mehr am industriellen Wettbewerb teilnehmen. Aus einem ruhigen und beschaulichen Land ist ein äußerst produktives Land geworden, in dem sich mittlerweile jeder vierte Arbeitnehmer gestresst fühlt, wie eine Handelszeitung im Januar 2018 berichtete.

Es fehlt ihnen aber wohl an Möglichkeiten, den Stress zu kompensieren, denn die gesundheitlichen Probleme sind gestiegen. Zwar ist der Job-Stress-Index in den letzten Jahren stabil geblieben, aber die Ressourcen, um mit dem Stress am Arbeitsplatz intelligent umzugehen, sind geschrumpft. Da macht (m)ein Ratgeber zum Thema Stress auf jeden Fall Sinn.

Sechs Fragen zu Deinem Stress

Neben einem kleinem und einem etwas größeren Test, der Dich erkennen lässt, wie weit Dein Stress bereits gewachsen ist, gebe ich in meinem Buch noch haufenweise Tipps und Tricks. Und auch diverse Übungen, die Dir dabei helfen können, Dein Stressempfinden so zu verändern, dass Du Dich nicht mehr so gestresst fühlen musst wie bisher.

Nimm Dir doch mal einen Zettel, einen Stift und lies Dir folgende Fragen durch, um diese dann in aller Ruhe zu beantworten:

  1. Willst Du zu den Menschen gehören, die bewusst und neugierig mit Veränderungen umgehen?
  2. Möchtest Du ruhiger und gelassener auf neue Situationen reagieren?
  3. Gibt es in Deinem Leben etwas, das Du loslassen kannst oder sogar sollst? Das kann alles Mögliche sein: von der Porzellanfigurensammlung, die Dich regelmäßig zu wahren Abstaub-Arien zwingt, bis hin zum Auto, für das Du eine hohe Versicherung zahlst, obwohl Du es kaum nutzt. Oder es Dir gar nicht leisten kannst.
  4. Oder gibt es etwas, dass Du schon längst hättest akzeptieren dürfen? Vielleicht eine Freundschaft, in die Du immer noch investierst, obwohl von der anderen Seite schon lange nichts mehr zurückkommt?
  5. Wie würde es sich wohl anfühlen, wenn Du diese Zeit- und Nervendiebe aus Deinem Leben verbannen würdest?
  6. Wie viel Stress würde abfallen? Wie viel freier könntest Du dann durchatmen?

Vor allem Frage 5 darfst Du Dir in Ruhe beantworten, denn meistens steckt Angst dahinter, dass wir etwas mitmachen, obwohl wir genau wissen, dass es uns nicht (mehr) guttut.

Den heutigen Tag richtig nutzen

Wie viel Zeit verbringst Du jeden Tag damit, über das Gestrige, das Vorgestrige oder Vor-Vor-Vor-Vorgestrige nachzudenken? Wie viele Stunden am Tag hängst Du mit Deinen Gedanken und Gefühlen in der Zukunft?

Anstatt heute der Mensch zu sein, der wir sein möchten, vergleichen wir uns die meiste Zeit damit, was wir optimieren müssen. Wir sind ein ständiges „Wer will ich sein? Und wie mache ich das bloss?“ anstatt ein „Ich bin heute wie ich bin und das lebe ich auch!“ 🤔

Die meisten von uns wissen, was ihnen guttut. Die meisten von uns wissen, was wir nicht machen sollten, weil es uns den heutigen Tag verderben wird. Es geht also nicht um das Wissen, denn das ist da. Es ist vorhanden, abrufbar und anwendbar. Der schwierige Part ist das Anwenden, das Umsetzen, das Leben eben dieses Wissens. Der schwierige Part ist die Angst, die uns ständig zuflüstert, was wir besser alles machen sollten, damit nicht… Und genau das führt zu Stress!

Denn was nehmen wir uns täglich alles vor? Eine Menge, nicht wahr?! Und dennoch setzen wir es die meiste Zeit nicht um. Woran liegt das? Sagst Du Dir etwa morgens: „Also heute werde ich definitiv NICHT das machen, was ich mir vorgenommen habe!“

Ich denke, dass wir so vieles am heutigen Tag nicht erledigen, weil wir uns sagen, dass wir etwas tun werden. Die Betonung liegt auf dem Wort „werden“ und nicht auf dem „Ich tue es – jetzt! Sofort! Augenblicklich!“ Stattdessen machen wir einen Haufen anderer Sachen, so dass die To-Do-Liste nicht kürzer, sondern leider immer länger wird.

Wörter gepaart mit einem Gefühl lassen uns ins Handeln kommen. Die Frage, die sich hier also stellt, lautet:

Wie fühlst Du Dich bei dem Gedanken an Deine täglichen To-Do´s?

Ein Gedanke mit einem passenden Gefühl lässt uns den Tag dementsprechend geniessen, ihn erfahren. Ein Gedanke in die eine Richtung verbunden mit einem Gefühl, das in eine andere Richtung geht, lässt uns am Abend erschöpft ins Bett fallen, ohne das gemacht zu haben, was wir tun wollten.

Je klarer und stimmiger also unsere Gedanken mit unseren Gefühlen harmonieren, desto leichter fällt es uns, unsere Energie, unsere Bewusstheit auf den Moment zu richten. Denn so wie wir heute etwas tun, so werden wir es morgen mit großer Wahrscheinlichkeit wieder tun. So, wie wir heute mit dem Tag umgehen, so, wie wir wertvolle Minuten, Stunden und Augenblicke vorbeiziehen lassen, so werden wir es morgen wahrscheinlich wieder tun 🤔

Ich gebe in meinem Buch „Ab heute stresst mich gar nichts mehr“ viele Anregungen, viele neue Richtungen, in die Du einmal schauen darfst, damit Du Dich endlich nicht mehr so gestresst fühlen musst wie bisher.

Damit wir alle uns nicht gestresster fühlen müssen als die Bewohner der schönen Schweiz. Damit wir alle den Tag besser nutzen und genießen können!

Stressfreie Grüße 🙂

Kim

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